Aktuelles: Rendsburger Ratsversammluung

Quelle: unsplash.com@cdc Symbolbild: Ganztagesbetreuung

80 Euro für die Ganztagsbetreuung an den Grundschulen – Das ist Schulgeld durch die Hintertür

23. Mai 2026

Am 20.05.2026 hat der Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Soziales der Stadt Rendsburg eine Änderung des Kostenbeitrags beschlossen. Demnach soll im Schuljahr 2026/27 für die Ganztagsbetreuung der Schülerinnen und Schüler in den ersten Klassen ein Elternbeitrag von 80 Euro pro Monat erhoben werden. Der Beschluss war notwendig, da das Land Schleswig-Holstein ab diesem Schuljahr einen Rechtsanspruch auf eine achtstündige Ganztagsbetreuung für alle ersteingeschulten Kinder einführt. An Grundschulen, an denen entsprechender Bedarf besteht, soll die Betreuung über den gesetzlichen Mindestrahmen hinaus sogar für 10 Stunden angeboten werden. ...

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Quelle: unsplash.com@abimiller Kinder beim Essen

Über 20 Prozent teurer: Die Linke kritisiert Erhöhung der Kita-Essensgebühren in Rendsburg

22. Mai 2026

Am 20.05.2026 hat der Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Soziales der Stadt Rendsburg eine Änderung des Kostenbeitrags für das Mittagessen in den Kitas in Trägerschaft der Stadt Rendsburg beschlossen. Anstelle der bisherigen 3,67 Euro pro Mahlzeit soll nun eine Pauschale von 80 Euro pro Monat für die Teilnahme an der Mittagsverpflegung erhoben werden. Außerdem soll es eine Zehnerkarte für 55 Euro geben. Dies entspricht bei angenommenen 216 Kitatagen einem Anstieg auf 4,45 Euro bzw. einer Steigerung von mehr als 20 Prozent – bei der Zehnerkarte sogar um 50 Prozent. ...

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Quelle: unsplash.com@windows Symbolbild: MS Windows

IT-Lizenzkosten: Die Linke schaltet Kommunalaufsicht gegen Stadt Rendsburg ein

23. April 2026

Der Streit um die Transparenz bei den Microsoft-Lizenzkosten der Stadt Rendsburg erreicht die nächste Stufe. Ratsmitglied Samuel Rothberger (Die Linke) hat nun förmliche Beschwerde bei der Kommunalaufsicht des Innenministeriums eingereicht. Hintergrund ist die Weigerung der Stadtverwaltung, detaillierte Ausgaben für Software im öffentlichen Teil der Gremien offenzulegen. Obwohl eine inhaltsgleiche Anfrage beim Kreis Rendsburg-Eckernförde problemlos öffentlich beantwortet wurde, beharrt die Stadt Rendsburg auf Nichtöffentlichkeit und führt „IT-Sicherheit“ als Grund an. „Aggregierte Lizenzsummen lassen keine Rückschlüsse auf die technische Infrastruktur zu. ...

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Quelle: unsplash.com@windows Laptop mit Windows

Die Linke wirft der Stadt Rendsburg mangelnde Transparenz bei Kosten für Microsoft-Lizenzen vor

4. Februar 2026

Die Linke in Rendsburg kritisiert die fehlende Transparenz der Stadtverwaltung bei den Kosten für Microsoft-Lizenzen. In der Ratsversammlung am 11.12.2025 hatte Ratsmitglied der Linken, Samuel Rothberger, nach den Ausgaben für Microsoft Windows und Microsoft Office gefragt – getrennt nach Verwaltung und Schulen in städtischer Trägerschaft. Nach Angaben der Bürgermeisterin, Frau Söhnnichsen, sei die Zusammenstellung der Daten zeitaufwendig und solle erst am 05.02.2026 im Senat vorgelegt werden. Zudem gebe es aus Sicht der Verwaltung Sicherheitsbedenken, da hieraus mögliche Rückschlüsse auf die IT-Infrastruktur gezogen werden könnten. Die Antwort solle daher nichtöffentlich erfolgen. ...

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Quelle: Nathalie Merten Fassade der T-Stube, eines alternativen Jugend- und Kulturzentrums in Rendsburg mit offenen Fenstern, die mit Aufklebern, Stickern und Notizen beklebt sind, bei Sonnenuntergang.

»Freiräume erhalten und zukunftsfähig gestalten«

13. Oktober 2025

Die Linke zur Kündigung des Mietvertrages und zur drohenden Schließung der T-Stube Die Kündigung der T-Stube durch die Stadt Rendsburg ist ein Angriff auf einen der letzten selbst verwalteten und alternativen Jugend- und Kulturorte in der Region. Die Linke Rendsburg-Eckernförde spricht sich klar gegen die Schließung aus. Wir fordern den Erhalt und die Weiterentwicklung dieses wichtigen Raums. ...

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Quelle: unsplash.com@vonshnauzer Fahrradreparaturstation

Kultur- und Sozialausschuss stimmt Linkenantrag zur Fahrradreparaturstationen zu

29. Januar 2025

Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Soziales stimmte am 29.1.25 einstimmig für die Errichtung von Fahrradreparaturstationen an den an n den weiterführenden Schulen Altstadt, Christian-Timm-Gemeinschaftsschule, Gymnasium Kronwerk und Helene-Lange-Gymnasium zu. Diesem Beschuss war ein Antrag des Ratsmitgliedes der Linken – Samuel Rothberger – vorangegangen, der bereits am 6.11.24 im Ausschuss erstmalig behandelt wurde. An diesen Stationen wird Werkzeuge wie Schraubenzieher, Inbusschlüssel und Luftpumpen bereitgehalten, die es den Schüler:innen ermöglichen, kleinere Pannen an Ihren Fahrrädern zu beheben. Diese Idee wurde auch bereits von Schülern im Rahmen einer Projektwoche im Frühsommer 2024 an die Politik herangetragen. ...

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