Im Kreistag

Unser Mandatsträger*innen

Anissa Heinrichs

Anissa Heinrichs

Anissa Heinrichs arbeitet im Regionalbüro »Nord« der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.

Sie ist Abgeordnete im Kreistag und Mitglied im Hauptausschuss sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Bildung, im Regionalentwicklungsausschuss sowie im Umwelt- und Bauausschuss.

Darüber hinaus ist sie Kreissprecherin der Partei DIE LINKE im Kreis Rendsburg-Eckernförde.

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Maximilian Reimers

Maximilian Reimers

Maximilian Reimers studiert Politik- und Medienwissenschaften.

Er ist Abgeordneter im Kreistag und Mitglied im Umwelt- und Bauausschuss sowie stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss, im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Bildung, im Regionalentwicklungsausschuss sowie im Sozial- und Gesundheitsausschuss.

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Bürgerliche Mitglieder

Sebastian Heck

Sebastian Heck

Sebastian Heck ist IT-Sachbearbeiter und im öffentlichen Dienst angestellt.

Er ist bürgerliches Mitglied der Kreistagsfraktion und im Regionalentwicklungsausschuss.

Darüber hinaus ist er Kreissprecher der Partei DIE LINKE im Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Weitere Informationen unter: https://sebastianheck.de/

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Aktuelles aus dem Kreistag

Versandhandel

»Ausbeutung im Angebot« – DIE LINKE kritisiert die weitere Ansiedlung von Amazon Borgstedt

28. April 2022

Bereits seit 2020 ist ein Amazon-Verteilzentrum in Borgstedt in Betrieb. Lastkraftwagen transportieren fertig kommissionierte Pakete dorthin, damit diese auf kleinere Lieferwagen verteilt und an den Endkunden zugestellt werden können. Jüngst wurde bekannt, dass Amazon am Standort nun auch ein Logistikzentrum aufbauen könnte; in Abgrenzung zum Verteilzentrum werden die Waren dort auch gelagert und verpackt. Mit einer Fläche von 200.000 m2 könnte es das größte seiner Art im Norden Deutschlands werden.   »Amazon hat vor allem Ausbeutung im Angebot«, so Sebastian Heck, Landtagswahlkandidat im Wahlkreis Eckernförde und Kreissprecher der Partei DIE LINKE in Rendsburg-Eckernförde. ...

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Quelle: Wikipedia: CC BY-SAimland Klinik

DIE LINKE im Kreistag Rendsburg-Eckernförde unterstützt auch weiterhin das Bürgerbegehren für einen vollständigen Erhalt des Klinikstandortes in Eckernförde

8. April 2022

Am 14.02.2022 beschloss der Kreistag mit einer Stimmenmehrheit der Jamaika-Parteien das sogenannte Szenario 5 – die Schließung der Geburtenstation und der Notaufnahme - für die imland Klinik umzusetzen. Die Linksfraktion Rendsburg-Eckernförde stimmte dagegen und unterstützt die Bestrebungen, ein Bürgerbegehren zu diesem Thema voranzutreiben. Die Kreisverwaltung hat hierzu am 07.04.2022 gemäß Kreisordnung eine Kostenschätzung für das Bürgerbegehren vorgelegt und eine Stellungnahme dazu veröffentlicht.   Maximilian Reimers, Fraktionsvorsitzender der LINKEN erklärt: » Besonders nach 2 Jahren Pandemie muss man doch endlich mal den Schuss hören: Gesundheit gehört gut finanziert und nicht in die Hände von Profitgeiern gelegt. ...

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Quelle: Wikipedia: CC BY-SAimland Klinik

„Ein Bürgerbegehren hätte Erfolg!“ – LINKE weiter für Erhalt von Stationen und Arbeitsplätzen in der Imlandklinik

16. Februar 2022

Am Montag 14. Februar beschloss der Kreistag mit Mehrheit von 34 zu 24 das sogenannte Szenario 5 für die imland Klinik einzuleiten. Die Linksfraktion Rendsburg-Eckernförde stimmte dagegen und kritisiert den Vorgang deutlich. Anissa Heinrichs, LINKE Kreistagsabgeordnete erklärt: „Dieser Beschluss ist ein schlechtes Zeichen für unsere Region und uns Einwohner:innen. Obwohl große offene Sorgen und Fragen bei Beschäftigten wie Bevölkerung bestehen, soll jetzt bei unserer Klinik rigoros gestrichen werden. Statt sorgsam zu entscheiden, wurde hier ohne Not übers Knie gebrochen. ...

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Proteste zum Erhalt der imland Klinik in Eckernförde

Demonstration zur Erhaltung der imland Klinik: Die LINKE sagt nein zum Streichen an unserer Klinik

11. Februar 2022

Am Freitag, den 12. Februar rufen die Angestellten der imland Klinik zusammen mit Sozialverbänden zum Protest auf. Die Demonstration beginnt um 15 Uhr am Skatepark in Eckernförde. Forderungen sind der Erhalt von Arbeitsplätzen und der Grund- und Regelversorgung mit ihrer Geburtenstation. Die imland Klinik hatte aufgrund von Umsatzeinbußen während der Corona-Pandemie angekündigt, eine Vielzahl an Stellen zu streichen und ihren Standort in Eckernförde weitesgehend zu schließen. Nach Protest von Anwohnenden und dem Klinikpersonal konnten erste Zugeständnisse erreicht werden: Beide Standorte der Klinik Rendsburg-Eckernförde bleiben vorerst erhalten, dafür sollen aber über 100 Stellen sowie die Geburtenstation in Eckernförde wegfallen. ...

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