In der Nacht vom 09. auf den 10. Juni ist auf das alternative Kulturzentrum „T-Stube“ im Rendsburger Stadtpark ein Brandanschlag verübt worden. Hierbei wurde ein großer Teil der gerade renovierten Inneneinrichtung zerstört. Auch wenn die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen wurden, so sind mutmaßlich Neonazis für die Brandstiftung verantwortlich. Bereits in den Wochen zuvor hatte es unverhohlene Drohungen von Seiten rechtsradikaler Gruppen gegen die T-Stube, andere alternative Projekte und eine Kneipe gegeben, in welcher DIE LINKE regelmäßig einen Stammtisch veranstaltet. Mit dem gestrigen Brandanschlag auf die T-Stube erreicht das Ausmaß rechtsradikaler Gewalttaten gegen Andersdenkende in Rendsburg eine neue, erschreckende Qualität. ...
Boote, die mit röhrenden Motoren und einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Knoten (entspricht ca. 92 km/h) über die Eckernförder Bucht donnern, um eine "High-Speed-Schnitzeljagd" für Taucher zu veranstalten. Dies ist die Vorstellung der Initiatoren der "4 Elements Challenge", eines für Anfang Juli angedachten Spektakels.
DIE LINKE spricht sich vehement gegen diese Veranstaltung aus. "Die Eckernförder Bucht ist ein sensibles Ökosystem. Insbesondere die auch hier vorkommenden Populationen der vom Aussterben bedrohten Schweinswale in ihrer Wurf- und Stillzeit zu gefährden ist nicht hinnehmbar.", so Daniela Asmussen, Kreissprecherin der LINKEN und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei im Kreistag. ...
Am 17. Mai hat DIE LINKE. Rendsburg-Eckernförde auf einer Kreismitgliederversammlung ihren Kreisvorstand neu gewählt. Zur Kreissprecherin wurde Daniela Asmussen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei im Kreistag, gewählt. Mit großer Mehrheit wurde der bisherige Kreissprecher Stefan Karstens im Amt bestätigt. Zum Schatzmeister wurde Samuel Rothberger gewählt. Den Vorstand komplettieren Carlos Cortes sowie Michael Skowronek als Beisitzer.
Stefan Karstens, der für DIE LINKE. ...
Dass in diesem Jahr mehr Menschen an den DGB-Maikundgebungen teilgenommen haben, ist gewiss zu begrüßen. An der verschwiemelten Mai-Losung kann es allerdings kaum gelegen haben. Ein Kollege, immerhin Mitglied der SPD, sagte mir während der Kundgebung: "Ist mir sowieso egal, was die da fordern. Ich gehe trotzdem hin. ...
Am 28. März marschierten rund 200 Neonazis anlässlich ihrer alljährlichen Zusammenrottung durch die Hansestadt Lübeck, um das Gedenken an die Opfer des Krieges für ihre menschenverachtende und geschichtsverfälschende Propaganda zu missbrauchen. Ein breites Bündnis aus Kirchen, Gewerkschaften, Parteien und basisdemokratischen Gruppen organisierte unter dem Motto „Wir können sie stoppen!“ Proteste gegen den Aufmarsch der braunen Horden. Etwa 3500 Lübeckerinnen und Lübecker sowie Menschen aus dem ganzen Land setzen ein deutliches Zeichen, den Faschisten nicht unwidersprochen die Straßen zu überlassen. ...
Auf der am 03.11.07 stattgefundenen Kreismitgliederversammlung DER LINKEN in Rendsburg-Eckernförde wurde folgender Beschluss gefasst:
Der Kreisverband DER LINKEN in Rendsburg-Eckernförde solidarisiert sich mit den Lokomotivführern und dem Zugbegleitpersonal in Deutschland und deren Forderungen. ...