Nach dem Fast-Debakel um die Geburtshilfe: Die Linke stellt Fragen

6. September 2012

Eckernförde. Die Rettung der Entbindungsstation in Eckernförde klingt erfreulich. Die Initiativen von Hebammen, Ärzten, betroffenen Eltern, von Politik und Verwaltung in Eckernförde hätten einen Teilerfolg errungen, betonte die Ratsfraktion der Linken in einer Stellungnahme. Zugleich aber sei festzustellen, dass die Ursachen für eine drohende Schließung nicht behoben sind: eine zunehmende Kommerzialisierung und Einführung betriebswirtschaftlicher Steuerungs- und Marktmechanismen im öffentlichen Gesundheitswesen. Die imland Kliniken in Rendsburg und Eckernförde seien zwar im Besitz des Kreises, aber per GmbH privatrechtlich organisiert. "Das bedeutet, dass Politik und Verwaltung die Kliniken nur noch indirekt steuern.

Vollständiger Text in der Eckernförder Zeitung

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