DIE LINKE im Kreis Rendsburg-Eckernförde ruft zur Teilnahme an den Anti-Atomprotesten in Brunsbüttel auf

17. April 2011
Am 26. April 2011 jährt sich zum 25 mal die die Atomkatastrophe von Tschernobyl. In Brunsbüttel findet zu diesem Anlass am 25. April 2011 eine Kundgebung statt, um an die Katastrophe zu erinnern und die sofortige Stilllegung des Pannenreaktors zu fordern. DIE LINKE im Kreis Rendsburg-Eckernförde fordert die Menschen dazu auf, sich an diesem Widerstand […]

Am 26. April 2011 jährt sich zum 25 mal die die Atomkatastrophe von Tschernobyl. In Brunsbüttel findet zu diesem Anlass am 25. April 2011 eine Kundgebung statt, um an die Katastrophe zu erinnern und die sofortige Stilllegung des Pannenreaktors zu fordern. DIE LINKE im Kreis Rendsburg-Eckernförde fordert die Menschen dazu auf, sich an diesem Widerstand gegen die Atompolitik der schwarz-gelben Bundesregierung zu beteiligen.

„25 Jahren nach Tschernobyl und nur wenige Wochen nach Fukushima muss der Atomausstieg jetzt unverzüglich und unumkehrbar erfolgen. Die von Schwarz-Gelb beschlossene Laufzeitverlängerung muss ohne Wenn und Aber zurückgenommen und der Wechsel zu erneuerbaren Energien massiv beschleunigt werden“, so Horst Sturz, Sprecher der Partei DIE LINKE im Kreis Rendsburg-Eckernförde. „Daher veranstaltet DIE LINKE am 23. April 2011 von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr auf dem Schiffbrückenplatz in Rendsburg einen Infostand, um über unsere energiepolitischen Alternativen und über die Notwenigkeit eines tatsächlichen Atomausstieges zu informieren“, so Strutz weiter.

Am 25. April 20111 fährt um 09.00 Uhr fährt ein Bus vom Rendsburg (ZOB) nach Brunsbüttel. Karten können bei der Mahnwache auf dem Schiffbrückenplatz in Rendsburg montags um 18:00 Uhr erworben werden. Auch unter den Telefonnummern (0 43 31) 4 37 93 06 und (0 43 31) 33 57 53 kann interessierten Personen eine Mitfahrgelegenheit vermittelt werden.

Bereits am 07. April 2011 hat die Ratsversammlung in Rendsburg auf Antrag der Fraktionen DIE LINKE und der SPD mehrheitlich beschlossen, dass die städtischen Gebäude und die Straßenbeleuchtung in Rendsburg zukünftig ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt werden.

„Um diese energiepolitische Wende zu unterstützen, sollten sich möglichst viele Menschen den Protesten in Brunsbüttel am 25.April 2011 anschließen“, so Strutz abschließend.