Beiträge mit dem Schlagwort „Netzpolitik“

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Die Linke wirft der Stadt Rendsburg mangelnde Transparenz bei Kosten für Microsoft-Lizenzen vor

4. Februar 2026

Die Linke in Rendsburg kritisiert die fehlende Transparenz der Stadtverwaltung bei den Kosten für Microsoft-Lizenzen. In der Ratsversammlung am 11.12.2025 hatte Ratsmitglied der Linken, Samuel Rothberger, nach den Ausgaben für Microsoft Windows und Microsoft Office gefragt – getrennt nach Verwaltung und Schulen in städtischer Trägerschaft. Nach Angaben der Bürgermeisterin, Frau Söhnnichsen, sei die Zusammenstellung der Daten zeitaufwendig und solle erst am 05.02.2026 im Senat vorgelegt werden. Zudem gebe es aus Sicht der Verwaltung Sicherheitsbedenken, da hieraus mögliche Rückschlüsse auf die IT-Infrastruktur gezogen werden könnten. Die Antwort solle daher nichtöffentlich erfolgen. ...

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Datenautobahn

DIE LINKE Rendsburg-Eckernförde fordert zügigen Breitbandausbau

18. Februar 2020

Das Internet bringt Menschen so zusammen, dass sie bleiben können, wo sie wollen. Zitat: Klaus Klages Alle Teilbereiche des Lebens werden zunehmend von der Digitalisierung erfasst. Egal ob Kommunikation, Behördengänge, Bankgeschäfte oder Medienkonsum; Teilhabe wir zunehmend auch davon abhängig sein, welchen Zugang man zu öffentlichen Netzen hat. Insbesondere ländliche Räume dürfen müssen wir hierbei im Fokus haben und für diese als Chance begreifen. Breitbandausbau – eine Erzählung Schleswig-Holstein zählt zu den Musterknaben der Flächenländer der BRD; zu diesem Schluss kommt Katharina Hamberger vom DLF. ...

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„Anstatt Geld zu sparen und die Umwelt zu schützen, wird auf Luxus gesetzt!“ – DIE LINKE empört über Entscheidung im Haupausschuss

21. Januar 2019

Am 17.01.2019 tagte das erste Mal in 2019 der Hauptausschuss des Kreistages Rendsburg-Eckernförde. Der meistdiskutierte Tagesordnungspunkt drehte sich um die Digitalisierung der Sitzungsunterlagen und die Beschaffung von iPads für die Abgeordneten und bürgerlichen Mitglieder. Es geht um potentiell 120 Geräte. DIE LINKE im Kreistag ist entsetzt über die „Selbstbedienungsmetalität“ der anderen Fraktionen außer der Sozialdemokraten – der Fraktionvorsitzende findet deutliche Worte: „Es kann doch nicht sein, dass jetzt statt maximal etwa 80.000€ nun knapp 180.000€ ausgegeben werden sollen.“ es hätten drei Varianten zur Auswahl gestanden, bei der günstigsten hätte der Kreis sogar im Vergleich zu Porto- und Kopierkosten sparen können. ...

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