Beiträge von Sebastian Heck

Sebastian Heck
Sebastian Heck ist IT-Sachbearbeiter und im öffentlichen Dienst angestellt. Er ist Mitglied des Kreistages Rendsburg-Eckernförde. Darüber hinaus ist er ist Beisitzer im der Partei Die Linke im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Weitere Informationen unter: https://sebastianheck.de/
Quelle: Bild von Diana Cibotari auf Pixabay Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Frau, die verzweifelt den Kopf in die Hände stützt; auf ihrem Handrücken steht das Wort „STOP“ geschrieben.

Frauenhäuser im Kreis Rendsburg-Eckernförde überlastet – dringender politischer Handlungsbedarf

13. Januar 2026

Pressemitteilung zum Gewaltschutz im Kreis Rendsburg-Eckernförde Im Kreis Rendsburg-Eckernförde stehen aktuell nur 28 Plätze für Frauen und Kinder gleichzeitig zur Verfügung. Im Zeitraum 2025 (Stand der Auswertung: 31.10.2025) mussten 93 Frauen und insgesamt 119 Kinder, die Schutz vor häuslicher Gewalt suchten, abgewiesen werden. Der akute Platzmangel in Verbindung mit dem angespannten Wohnungsmarkt verhindert, dass Schutzsuchende ausreichend unterstützt werden. ...

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Quelle: Rainer Beuthel Deponie stoppen

Es bleibt dabei: NEIN zur geplanten Bauschutt-Deponie bei Kosel/Gammelby!

20. November 2025

Seit Jahren versucht die Firma Glindemann die Genehmigung für die Errichtung einer für Schleswig-Holstein zentralen Bauschutt-Deponie zu erlangen, in einem Naturgelände zwischen dem Bültsee und dem Großen Schnaaper See, das die Gegner*innen des Projekts für ungeeignet halten. Die Linke hat sich mit dem Widerstand solidarisiert und die Landesregierung aufgefordert, einen besser geeigneten Ort zu finden (siehe Zeitschrift „Linksrum“ 1-2025 auf der website des Kreisverbandes). ...

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Quelle: Die Linke RD-Eck Buntes Stadtbild statt rechtes Weltbild

„Buntes Stadtbild statt rechtes Weltbild“

28. Oktober 2025

Breites Bündnis ruft zu Demonstration gegen spaltende Politik auf Ein breites Bündnis aus politischen Parteien, Jugendorganisationen und Gewerkschaften in Rendsburg-Eckernförde ruft gemeinsam zur Demonstration „Buntes Stadtbild statt rechtes Weltbild“ auf. Anlass sind die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Merz, die Menschen mit Migrationsgeschichte öffentlich diskriminieren und anschließend zur Rechtfertigung Frauen und Mädchen instrumentalisieren. ...

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Quelle: Nathalie Merten Fassade der T-Stube, eines alternativen Jugend- und Kulturzentrums in Rendsburg mit offenen Fenstern, die mit Aufklebern, Stickern und Notizen beklebt sind, bei Sonnenuntergang.

»Freiräume erhalten und zukunftsfähig gestalten«

13. Oktober 2025

Die Linke zur Kündigung des Mietvertrages und zur drohenden Schließung der T-Stube Die Kündigung der T-Stube durch die Stadt Rendsburg ist ein Angriff auf einen der letzten selbst verwalteten und alternativen Jugend- und Kulturorte in der Region. Die Linke Rendsburg-Eckernförde spricht sich klar gegen die Schließung aus. Wir fordern den Erhalt und die Weiterentwicklung dieses wichtigen Raums. ...

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Quelle: Bild von Alexander Hill auf Pixabay Symbolbild: Bushaltestelle

»Im Stadtverkehr darf niemand zurückgelassen werden!«

5. Oktober 2025

Die Linke zur Notwendigkeit einer Übernahmegarantie für Busfahrerinnen und Busfahrer Im Kreis steht die Neuausschreibung der Stadtverkehre in Rendsburg und Eckernförde an. In der Sitzung des Fachausschusses wurde auf Anfrage eines aktuell tätigen Unternehmers klar, dass die Kreisverwaltung entgegen der ersten Vorinformation aktuell nicht mehr plant, eine Übernahmegarantie für die Beschäftigten vorzuschreiben. ...

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Quelle: Bild von vero_vig_050 auf Pixabay Das Bild zeigt mehrere Schichten von Zaunmaterial. Im Vorder- und Mittelgrund sind Spulen aus NATO-Draht mit scharfen, klingenartigen Widerhaken prominent und werfen dunkle Silhouetten. Dahinter sind auch dünnere Stränge traditionellen Stacheldrahts mit kleineren Spitzen sichtbar. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt einen weichen, entsättigten Himmel, der von unten hell zu oben leicht dunkler wird.

An Doppelzüngigkeit und Absurdität nicht zu überbieten! – Die Linke Rendsburg-Eckernförde zum Fall Denis Aliev aus Gettorf

1. August 2025

Denis Aliev aus Gettorf droht nach zwölf Jahren in Deutschland die Abschiebung, obwohl er hervorragend integriert ist. Er wurde nun im Kreishaus festgenommen und in das Abschiebegefängnis Glückstadt gebracht. Eine Campact-Petition wurde nun gestartet, die einen Abschiebestopp bis zur Entscheidung über seinen Härtefallantrag fordert. »Das mit Herrn Aliev jemand abgeschoben werden soll, der sich in den letzten Jahren in unserer Gesellschaft eingebracht hat, zeigt einmal mehr, dass das deutsche Zuwanderungsregime absurd und verlogen ist. ...

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