Auf der Ortsmitgliederversammlung am 29.11.2025 hat der Ortsverband Region Rendsburg der Linken einen neuen Ortsvorstand gewählt. Leana Pfarr (31) wurde neben dem bisherigen Sprecher Samuel Rothberger (49) zur Sprecherin gewählt. Als Beisitzer wurde Tobias Westphal (32) neu in den Ortsvorstand gewählt. Westphal ist bereits Sprecher der Basisorganisation Rendsburg-Eckernförde der Linksjugend [’solid].
Sebastian Heck (36) verlässt den Ortsvorstand auf eigenen Wunsch, da er sich als Sprecher des Kreisverbandes künftig stärker auf die Arbeit im Kreisvorstand konzentrieren möchte. Außerdem gehört weiterhin Matthias Breitnauer (35) dem Ortsvorstand an. …
Auf Ihrer Ortsmitgliederversammlung am 5.4.2025 hat Die Linke in Rendsburg einen neuen Ortsvorstand gewählt. Bei der turnusmäßigen Wahl wurde Samuel Rothberger (49) im Amt als Ortssprecher bestätigt. Als Beisitzer wurden, Sebastian Heck (35) und Matthias Breitnauer (35) gewählt. Samuel Rothberger ist Mitglied der Rendsburger Ratsversammlung. Sebastian Heck ist Mitglied des Kreistags Rendsburg-Eckernförde und gehörte neben Herrn Rothberger bereits dem vorigen Ortsvorstand an. Neu in den Vorstand wurde Matthias Breitnauer gewählt.
„Ich freue mich, dass wir ein neues Mitglied für den Ortsvorstand gewinnen konnten. So gestärkt können wir Die Linke in Rendsburg weiterentwickeln. …
Der Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Soziales stimmte am 29.1.25 einstimmig für die Errichtung von Fahrradreparaturstationen an den an n den weiterführenden Schulen Altstadt, Christian-Timm-Gemeinschaftsschule, Gymnasium Kronwerk und Helene-Lange-Gymnasium zu. Diesem Beschuss war ein Antrag des Ratsmitgliedes der Linken – Samuel Rothberger – vorangegangen, der bereits am 6.11.24 im Ausschuss erstmalig behandelt wurde. An diesen Stationen wird Werkzeuge wie Schraubenzieher, Inbusschlüssel und Luftpumpen bereitgehalten, die es den Schüler:innen ermöglichen, kleinere Pannen an Ihren Fahrrädern zu beheben. Diese Idee wurde auch bereits von Schülern im Rahmen einer Projektwoche im Frühsommer 2024 an die Politik herangetragen. …
Die Pläne zur Veränderung der Sperrmüllabfuhr aus dem Rendsburger Rathaus beschäftigen derzeit Politik und Öffentlichkeit. Begründet mit nicht sachgemäßer Entsorgung von Gegenständen, die nicht oder nicht mehr zum Sperrmüll gegeben werden dürfen und den daraus resultierenden Anhäufungen von Unrat, hatte die Verwaltung Pläne vorgelegt, wonach – gegebenenfalls stadtteilbezogen – die Sperrmüllabfuhr abgeschafft und für die dort lebenden Menschen die Entsorgung nur noch gegen zusätzliche Gebühren auf dem Wertstoffhof entsorgt werden dürften.
»Die Linke lehnt die ‚Stigmatisierung‘ bestimmter Stadtteile strikt ab. Die beste Lösung ist, wenn die AWR zweimal jährlich allen Haushalten anbietet, zu einem vereinbarten Termin den Sperrmüll kostenfrei abzuholen. …