02.04.2025
Behandelt am:02.04.2025
Ergebnis:Anfrage konnte leider nur zum Teil beantwortet werden. Es gibt einen Bericht des Trägers der offenen Kinder- und Jungendarbeit:
Sehr geehrte Frau Bruhn,
Sehr geehrte Frau Loose,
Sehr geehrte Mitglieder des Ausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Soziales,
Die Linke in der Rendsburger Ratsversammlung möchte gerne den aktuellen Personalschlüssel der offenen Jugendarbeit erfahren.
Wie Viele Mitarbeitende sind dort aktuell vorgesehen? Bitte Aufschlüsseln nach
- Qualifikation (wissenschaftlich ausgebildet für Soziale Arbeit (Master, Bachelor, Diplom), Erzieher:innen, SPA, sonstige) in Wochenarbeitsstunden.
- einzelnen Standorten.
- Darüber hinaus ist ein Soll-Ist-Vergleich vorzunehmen. Sollte es zu Soll-Ist Differenzen geben, möchte Die Linke gerne wissen, welche Maßnahmen geplant sind, um diese zu beheben. Sollten keine akademisch ausgebildeten Mitarbeitenden vorgesehen sein, bittet Die Linke um eine Erklärung hierzu (möglichst mit wissenschaftlichen Quellen).
- Ebenso möchte Die Linke wissen, wie hoch die aktuellen Personalkosten für die Mitarbeiter der offenen Jugendarbeit im Jahr 2024 waren und welche Mittel die Stadt Rendsburg hierfür zur Verfügung gestellt hat.
- Außerdem möchte Die Linke in der Rendsburger Ratsversammlung wissen, wie Viele Jugendliche aktuell an den einzelnen Standorten im Schnitt betreut werden und wie das Verhältnis von Mitarbeitenden zu den zu betreuenden Jugendlichen ist. Gibt es Kinder und Jugendliche, die aus Kapazitätsgründen abgewiesen werden mussten?
- Des Weiteren möchte Die Linke wissen, ob der Verwaltung weitere Herausforderungen bekannt sind, und wenn ja, wie diesen zu begegnen ist.
Weitere Erläuterungen:
Die Linke möchte sich eine qualitativ hochwertige offene Jugendarbeit sicherstellen. Hierfür werden aktuelle Sachstandsinformationen benötigt, um die Qualität beurteilen zu können.
Bei den Mitarbeitenden dankt Die Linke für die bisher geleistete Arbeit.